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Web Work Tag Berge Verlangen Himmel ...

Der goldne Tag ist ganz leise gegangen

Der goldne Tag ist heimgegangen;
Ich sah ihn über die Berge ziehn,
Und all mein sehnendes Verlangen
Floh mit ihm hin.

Bunt ist wohl um des Jünglings Hüften
Der schimmernde Mantel hingewallt,
Und leise in den Himmelslüften
Sein Lied verhallt.

Ich sah wohl die glühenden Locken
Am Berge wehn,
Oben ihn stehn,
Und freundlich goldne Flocken
Auf die Bahn hinsäen,
Drauf weiter zu gehen.

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Der goldne Tag ist heimgegangen, sah ihn über die Berge der Alpen ziehen  leise in den Himmelslüften 0053_1

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Weg oder Heerstraße, der den Einwohnern als Fußpfad durch ein Gerstenfeld diente

Nach einer Stunde hatte ich das Ende des Feldes erreicht, das durch eine Hecke von wenigstens hundertzwanzig Fuß Höhe umzäunt war, und die Bäume dazwischen waren so groß, daß ich sie nicht schätzen konnte. Dort befand sich eine Treppe, die in das nächste Feld führte. Sie bestand aus vier Stufen, und auf der obersten war ein Stein zu überschreiten. Es war mir unmöglich, diese Treppe zu ersteigen, denn jede Stufe betrug sechs Fuß Höhe und der Stein wenigstens zwanzig. Ich suchte deshalb eine Öffnung in der Hecke zu erspähen, als ich auf dem nächsten Felde einen Eingeborenen auf die Treppe zugehen sah, und zwar von der Größe eines Mannes, der unser Boot verfolgt hatte. Es hatte schon neun Uhr geschlagen, als sie dort ankamen. Ob aber nicht auch durch ein solches Isolement viele zarte Fäden feinerer Rücksicht, verbindlicher Höflichkeit zerrissen, ob nicht selbst die Ökonomie unter diesen so oft wiederkehrenden Ausgaben an öffentlichen Orten leiden werde, das wäre immer einer Betrachtung wert? Vieles mag zu dieser Flachheit in dem Ton der gemischten Gesellschaften und zu diesem Bequemlichkeitssystem die zahllose Menge der öffentlichen Orte, Kaffeehäuser, Gasthäuser, Reunionen, Gärten und so weiter Schon an der nächsten Haltestelle verließen sie den Zug wieder. beigetragen haben, die sich jetzt in und um Wien überall aufgetan, und wo auch Frauen aus den bessern Ständen, ohne die Sitte zu verletzen, erscheinen können, was ehemals nicht war und nicht für möglich gehalten worden wäre. Gepreßten Herzens, seiner Sinne kaum mächtig, stürzte er sofort zum Stationsvorstand. Der Platz war groß, es brannten mehrere Feuer, durch große Bündel Weinpfähle gar lebhaft unterhalten. Auf dem Heimweg durch die grauende Frühe passierte dann das Auffällige, daß er vor dem Sterngasthof in der Mitte der Straße Halt machte, den Säbel an das Bein preßte und einen langen, saugenden Blick gegen dasselbe Fenster hinaufschickte, hinter dem er einst die schöne Fremde gesehen hatte. Alexander erkundigte sich verzweifelt, wie weit der Zug fahre. Er gewann. Um acht Uhr saß er schon mit einigen Kollegen beim Fischessen in der Goldenen Gabel und um neun Uhr war er im Kasino; sollte diese genaue Stundenangabe etwas Verdrießliches haben, so sei hinzugefügt, daß er in der Zeit von neun bis vier Uhr überhaupt keinen Glockenschlag mehr, sondern nur noch das eintönige Knistern der Spielkarten vernahm. […] Mehr lesen >>>


Haus der Sklavenhändler

"Also, das Haus in dem sich die beiden Sklavenhändler befinden liegt im östlichen Teil der Stadt. Da die beiden vorhaben länger hier zu bleiben können wir uns mit unseren Vorbereitungen zeitlassen." Merian nickte und hörte weiter zu. "Zunächst werden wir in den folgenden Tagen uns die Gegend um das Haus herum anschauen, damit wir einen guten Standpunkt finden wo wir freie Schussbahn bekommen." "Schussbahn?" fragte Merian verdutzt. "Ja natürlich. Du glaubst doch nicht, dass ich dich mit deinen jämmerlichen Schwertkampffähigkeiten gegen zwei Banditen wie diese antreten lasse. Außerdem habe ich schon erwähnt, dass dein Hauptgebiet das Bogenschießen seinen wird." "Ah das ist viel besser, und ich glaube auch, dass mir dabei das töten leichter fallen wird." antwortete Merian gelassen. "Da hast du Recht, zumal du ja Sofort nach dem Schuss deine Position verlassen musst, was dir auch den Anblick der Leiche erspart. Aber reden wir nicht über diese schrecklichen Dinge. Sonder eher über unsere Vorbereitungen." meinte Bertard. Weiter sehn sie, als die blässesten jener zahllosen Heere – unbedürftig des Lichts durchschaun sie die Tiefen eines liebenden Gemüths – was einen höhern Raum mit unsäglicher Wollust füllt. Preis der Weltköniginn, der hohen Verkündigerinn heiliger Welten, der Pflegerinn seliger Liebe – sie sendet mir dich – zarte Geliebte – liebliche Sonne der Nacht, – nun wach ich – denn ich bin Dein und Mein – du hast die Nacht mir zum Leben verkündet – mich zum Menschen gemacht – zehre mit Geisterglut meinen Leib, daß ich luftig mit dir inniger mich mische und dann ewig die Brautnacht währt. Muß immer der Morgen wiederkommen? Endet nie des Irdischen Gewalt? unselige Geschäftigkeit verzehrt den himmlischen Anflug der Nacht. Wird nie der Liebe geheimes Opfer ewig brennen? Zugemessen ward dem Lichte seine Zeit; aber zeitlos und raumlos ist der Nacht Herrschaft. […] Mehr lesen >>>


Gemsen, Gipfel, ein Traum vom Berg

Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das Nebelännlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Vom Berge Vöglein fliegen Und Wolken so geschwind, Gedanken überfliegen Die Vögel und den Wind. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Busfahrer raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Fahresitz. Über das Erlebte schwieg er. Der staunende Fahrer erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Jenseits der Straße standen ruhig die Pferde mit dem Pferdewagen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Schatzkisten aufbewahrt. Der leichtfertige Fahre aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Das Gebirge bebt. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Berge für die besten Aussichten ins Bayrische Gebirge. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, braucht mindestens nicht in demselben Grade berücksichtigt zu werden wie bei der Gemsjagd; auch darf man ein und dasselbe Gebiet mehrmals nach einander treiben, da die starken Böcke, welche entkamen, an dem folgenden und zweitfolgenden Tage ihren alten Standplatz gewiß wieder aufsuchen. Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anstande in der Nähe oft begangener Wechsel oder an den oben erwähnten Salzlecken. Die Erde zittert. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Der gegenwärtige Wildstand gestattet alljährlich funfzig Böcke abzuschießen; Geisen gelten selbstverständlich als unverletzlich. […] Mehr lesen >>>


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